- Versuch einer Schadensbegrenzung in puncto Freilegung u. Restauration der Seccos -

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Versuch einer Schadensbegrenzung in puncto Freilegung u. Restauration der Seccos -

 

- Versuch einer Schadensbegrenzung -

pdf-logo-13bHier die pdf-Version des Artikels

Kleine Korrektur zur Darstellung Herrn Dr. Lembachs, die „Chorfresken“ der Klosterkirche in Lambrecht seien 1890 durch den „bilderstürmenden“ Pfarrer Kirsch mit tatkräftiger Unterstützung des gesamten Presbyteriums seiner Kirchengemeinde unwiederbringlich zerstört worden - so behauptet in seinem Leserbrief an die Talpost in der Ausgabe Nr. 31 vom 30.07.09

 

Mehrwöchige, intensiv wie umfangreich geführte Recherchen zur Sachlage des kontroversen Gegenstandes brachten mich zu einer ganz anderen Erkenntnis, überzeugten mich eines Besseren. Das Ergebnis meiner Nachforschungen möchte ich in diesem Artikel darlegen. Alle thematisch unumgänglichen Aspekte und Details, die die Negativaussage Herrn Dr. Lembachs relativieren, einschränken, wenn nicht gar samt und sonders widerlegen/falsifizieren , möchte ich dem aufmerksamen Leser zur eigenen Begutachtung vorlegen.

 

Mit andern Worten, im Gegensatz zu Herrn Dr. Lembach, der dem heutigen Presbyterium als demokratisch gewähltem Mitbestimmungsorgan der protestantischen Pfarrgemeinde die Fähigkeit aberkennt, seine kirchenhistorischen Elaborate überhaupt geistig erfassen zu können (Zitat: „Er [der Pfarrer] wäre allerdings mit ihrer Lektüre [seiner Schriften] samt seinen Presbytern hoffnungslos überfordert.“), traue ich im Zeitalter der Gleichbehandlung und des respektvoll toleranten Umgangs miteinander der breiten Öffentlichkeit der Leserschaft dieser Heimatzeitung ein Urteilsvermögen zu, das meinem eigenen in keiner Weise nachsteht, sondern von Vornherein als zu diesem gleichwertig zu betrachten ist. So ist es der Gleichheitsgrundsatz, der mich mit allen verbindet, nicht nur mit meinen christlichen Brüdern und Schwestern. Nie würde ich mich zu einer Behauptung hinreißen lassen, in der ich andere mit einer an Vermessenheit und Selbstüberschätzung grenzenden Art in ihrem Ehrempfinden diskreditiere und gar unverhehlt in aller Öffentlichkeit noch für ‚inkompetent’ erkläre.

 

Das Bild, das Herr Dr. Lembach von der Wiederauffindung und Behandlung der Seccos (= auf Trockenputz aufgetragene Malereien) im Ostchor der ehemaligen Klosterkirche anlässlich einer kompletten Restauration wie funktionalen Umgestaltung derselben zeichnet, ist a) höchst einseitig und b) - das ist der Gipfel - maßlos übertrieben. Es ist eine einzige, sich auf pure Gerüchte stützende Hetzkampagne gegen den damaligen Pfarrer und das ihm verantwortungsvoll zur Seite stehende Presbyterium. Die rein wissenschaftlich nachweisbaren Belege, deren ich habhaft werden konnte, sprechen eine andere Sprache als die Schauermärchen, die Horrorszenen, die Herr Dr. Lembach dem Unverständnis der reformierten Lambrechter Protestanten in den beiden Jahren 1890/91 zuschreibt. Die historisch rekonstruierbare Sachlage wirft ein diametral entgegengesetztes Licht auf die Vorgänge von damals. Sie schält das Verhalten und die Arbeitsweise der protestantischen Kirchengemeinde jener Jahre als positiv heraus, weil auf kulturelle Belange einer überkonfessionellen Öffentlichkeit sowie auf die Vorschriften zur Ausübung ihres Glaubens größtmöglich kompromissbereit Rücksicht nehmend.

 

Bei Nacht und Nebel im Schutze der Dunkelheit, besser könnte es Edgar Allan Poe, der „master of Gothic tales (= Schauergeschichten)“ nicht beschrieben haben, sollen auf Geheiß ihres Pfarrers die verständnislosen Kulturbanausen seiner Presbyter die gerade neu aufgefundenen und frei gelegten Seccos mutwillig übelst unkenntlich gemacht, ja verstümmelt haben, bevor sie wider den Wunsch und Ratschlag aller kulturbeflissenen Experten wieder zugeputzt und übertüncht wurden. Ein Aufschrei des Entsetzens soll die gesamte „zivilisierte ... Pfalz“ erfasst haben angesichts dieser Kulturschändung. Ein Ereignis, das in seiner abscheulichen Dimension von Herrn Dr. Lembach bis ins Unermessliche gesteigert wird, insofern es in der ganzen Pfalz nichts Vergleichbares dieser Art gab. Dieses singuläre ‚Verbrechen’ an der Menschheit, diese von Lambrechter Protestanten verübte Schandtat, zu der es bis dato keine Parallele, kein weiteres Beispiel gab, dieser ‚Kultur-Holocaust’ soll alle Welt bis über die Grenzen der Pfalz hinaus geschockt haben.

 

Welch eine Hyperbel einseitiger Schuldzuweisung und Ehrschädigung zugleich! Bei näherer, konfessionell unvoreingenommener Untersuchung der Vorgänge erweist sich dieser Vorwurf als haltlos.

 

Und hier die Gründe, welche die Handlungsweise der damaligen Protestanten in neuem, sie entlastendem Lichte erscheinen lassen. Mögen sie dazu beitragen, die Ehre der zu Unrecht in den Schmutz gezogenen und an den Pranger gestellten Glaubensschar von damals wiederherzustellen.

 

1) Die inzwischen deutschlandweit anerkannte, wissenschaftlich wertvolle Bild- und
    Textdokumentation Mittelalterliche Wandmalereien in der Pfalz, auf Initiative der
    Pfalzgalerie als     Begleitmaterial zur Wanderausstellung dieser Bilder ins Leben gerufen,
    nennt im Rahmen der 1911/12 vorgenommenen Restauration der alten evangelischen
    Kirche in Neustadt-Winzingen einen ganz definit konkreten Grund, weswegen auch die
    dortigen Fresken erheblich beschädigt wurden. Wie damals um die Jahrhundertwende
    aller Orten, also pfalzweit, bei den zur Renovierung anstehenden Kirchen des reformierten
    Protestantismus üblich, wurden auch hier sämtliche Wandmalereien auf Verlangen der
    Kirchengemeinde wieder verputzt und zugetüncht. In dem
    Zusammenhang stellt Joachim Glatz als Verfasser der betreffenden Textpassage fest,
    man habe „sogar Löcher in die Bilder gehackt, um dem Putz Halt zu geben.“

 

    Warum soll das im Falle Lambrechts anders gewesen sein? Es wird hier also ein rein
    pragmatischer, triftiger wie ebenso einleuchtender Grund für diese Handlungsweise
    genannt. Weshalb sollte ausgerechnet der Lambrechter Pfarrer aus böswilligen Motiven
    heraus in gleicher Angelegenheit wenige Jahre zuvor anders verfahren sein, bescheinigt
    man Herrn Kirsch andererseits doch viel Umsicht, Sorgfalt und vor allem
    fachmännisches Einfühlungsvermögen bei der Ausführung des damaligen
    Großprojektes: der Schaffung einer Empore über den verbliebenen westlichen Jochen
    der Kirche, der darunter eingerichteten Vorhalle, wie sie bis in die heutige Zeit praktisch
    baulich unverändert übernommen wurde, der Umsetzung der Geib-Orgel vom Chorraum
    weg auf die neu eingerichtete Empore, von welcher das Kirchenschiff eine optimale
    Klangfülle erhält, und etliches Andere mehr? Wie soll ein solcher Pfarrer gleichzeitig
    derart niederträchtig gehandelt haben, dass man ihn zu einem diabolischen Schandtäter
    stempeln muss, was die Zudeckung der Seccos anbetrifft?

    Die 1898/99 im Chor der protestantischen Kirche von Alsenborn entdeckten
    mittelalterlichen Malereien hat man, um nur ein zweites Beispiel nach NW- Winzingen
    herauszugreifen, ebenfalls verputzt und übertüncht. Als ein gutes halbes Jahrhundert
    später (1964-66) die Zeit zur Aufdeckung, Konservierung und Restaurierung dieser
    Seccos reif war, um den Schatz, das Erbe aus der Vergangenheit, wieder ans Licht zu
    bringen, ihm zu neuem Glanze zu verhelfen, trug man den bei der ersten Freilegung
    gemachten ‚Fehlern’ und den aus früherer Zeit stammenden Schäden Rechnung, indem
    man „Fehlstellen und Putzlöcher“ beließ, sie lediglich farblich übertönte, um so ein
    integrativ anschauliches, einigermaßen verständliches Gesamtmuster der
    ursprünglichen Wandgemälde in Sinn- und Aussagegehalt derselben zurückzugewinnen.

    Wo kommt also das schöne Schauermärchen von der Radikalzerstörung der
    Lambrechter Kirchenseccos durch Herrn Pfarrer Kirsch und seine Helfershelfer
    letztendlich her? Was ist die ‚Quelle’, auf die sich Herr Dr. Lembach so unbeirrbar beruft
    in seiner felsenfesten Überzeugung für seine Diffamierung der Lambrechter
    Protestanten von damals?

    Einzige schriftliche Quelle, die da besagt, dass die Seccos „eines Morgens ... ruiniert“
    waren, dass man „... Gewaltsam, mit schneidigen Instrumenten ... zolltiefe Löcher in die
    Gesichter und Gewänder der Figuren gehauen“ hat, ist der anderthalbseitige Aufsatz
    - die Qualifikation einer Abhandlung auf wissenschaftlicher Ebene spreche ich diesem
    ‚Beitrag’ ab - eines Lucas Grünenwald mit dem Titel „Die Restauration der Klosterkirche
    zu St. Lambrecht“, erschienen 1894 in der Zeitschrift ‚Pfälzer Museum’ (Jg.11). Während
    aber Dr. Grünenwald sofort vorsichtig hinzufügt „Wer das gethan hat, weiß man nicht“,
    weiß Dr. Lembach ganz genau, wer das getan hat, schließlich habe ein Nachfahre aus
    jenerPresbytergeneration ausgerechnet ihm persönlich das Schuldbekenntnis eines
    Mittäters für diese Freveltat ‚gebeichtet’. Das klingt ja wie die Neuauflage eines Gothic-
    Krimiklassikers, den Hollywood am Originalschauplatz verfilmen sollte. Der Erfolg als
    Kassenschlager wäre dem Produzenten dieses Filmstreifens sicher.

    Was soll ich freilich von einem Verfasser und ‚Mann’ wie Grünenwald halten, der in
    gleichem Atemzug die mutmaßliche Schandtat von Pfarrer und Presbytern mit einem
    stilistischen Dreh noch zu steigern versucht, indem er in einer extra groß angelegten, ich
    würde schon sagen ‚überdimensionierten’ Passage einen Kunstsachverständigen zu
    Wort kommen lässt, und zwar ganz anonym, um die einzigartige Herrlichkeit der in
    Lambrecht wieder aufgefundenen Seccos - einer Hymne gleich - herauszustreichen?
    Was hat das mit ‚Wissenschaft’ zu tun, mit wissenschaftlich fundierter Arbeitsweise,
    wenn ich mich auf einen ‚Experten’ berufe, der als graue Eminenz anonym im
    Hintergrund bleiben möchte, ohne im Zweifelsfall, also erforderlichenfalls für seine
    Aussage zur Verantwortung gezogen werden zu können? Wo kämen wir denn hin, wenn
    wir die Anonymität zum Grundprinzip eines Rechtsstaats erheben würden? Hinter dem
    Schutzbuckel der Anonymität könnte der eine alles behaupten, während der so
    Angegriffene schutzlos, ja wehrlos den jeweiligen Anschuldigungen ausgeliefert wäre.
    Dieser Maßstab kann auch in der Wissenschaft nicht gelten. Auch im Falle der
    Lambrechter Seccos gilt der Grundsatz „In dubio pro reo“, d.h. eine ehrenrührige
    Tatsachenbehauptung, die sachlich nicht nachweisbar ist, muss zurückgenommen werden.

Summa: Mit der Glaubwürdigkeit eines Dr. Grünenwald kann es nicht weit her sein.

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Abb. 1
Mittleres Bildfeld der Ostwand im Zustand nach der Freilegung (1955)
Quelle: Einleitung zu Mittelalterliche Wandmalereien … a.a.O. (S. 2)
Das Foto ist möglicherweise urheberrechtlich geschützt.[1]

 

2) Ein weiterer, gewichtiger Grund, der die Wiederherstellung aller in den Kirchen der Pfalz
    vorgefundenen Wandmalereien erschwerte, ist in der Technik zu sehen, die im Hoch-
    und Spätmittelalter nördlich der Alpen verwendet wurde. Es handelt sich hier um die
    Secco-Malerei, bei der im Gegensatz zur Fresko-Technik, wie sie in Italien fortschrittlich
    entwickelt war, die Bilder auf den bereits ausgetrockneten Putz (vgl. italienisch ‚pittura
    a secco’) aufgetragen wurden. Dies brachte den erheblichen Nachteil mit sich, dass
    die Secco-Bilder im Gegensatz zu Fresken mit dem Putz keine unlösliche Verbindung
    eingingen, um so die Jahrhunderte unverblasst in ihrer ursprünglichen Farben- und
    Konturenpracht zu überdauern, sondern dass sie viel leichter abblätterten und z. T. auch
    verlorengingen.

 

    Viele Experten sehen in der Tatsache, dass diese Seccos bereits in der Reformationszeit
    vielerorts zugeputzt und übertüncht wurden, einen Glücksumstand. Auf diese Weise, so
    argumentieren sie, wurden die Seccos ‚konserviert’, sodass sie uns bis in unsere Tage
    erhalten blieben. An Zerstörung, an eine Ausrottung bzw. Vernichtung der Bilder mit
    Stumpf und Stil, daran hat doch wohl kein verantwortlich handelnder Protestant vom Stile,
    der Prägung und Geisteshaltung der calvinistisch reformierten Lambrechter zur Zeit des Fin
    de Siècle gedacht.

 

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Abb. 2

Mittleres Bildfeld der Ostwand nach der Restauration – eigene Aufnahme vom 26.10.10

 

    Jetzt lässt sich schon eher in vier Reihen fortlaufender Erzählung die Legende
    erkennen, die sich um die Heiligen Papst Alexander I. und Quirinus rankt, der
    vor seiner Taufe durch den Papst Volkstribun in Rom gewesen sein soll –
    separat davon im rechten Teil in idealisiert ästhetischer Feinzeichnung das Bild
    Marias mit dem Jesukind , madonnenhaft wirkend, flankiert von zwei (Schutz)engeln.

 

    Das Mittelalter bediente sich solcher Bildersequenzen zur Vermittlung
    biblischenHeilsgeschehens. Anhand solcher Bilder, im Erschauen und Nacherleben
    dessen, was diese Bilder zum Ausdruck brachten, sollte der von seinem Leben im
    Diesseits leidgeprüfte Mensch im Glauben an den dreieinigen Gott des Christentums
    bestärkt werden. Der konkret gegebene, tiefere Sinn, die Funktion solcher bildhaften
    Hilfen ergibt sich aus der Tatsache, dass vor der Reformation und der ersten
    brauchbaren Bibelübersetzung ins Deutsche durch Luther wohl kaum jemand lesen und
    schreiben konnte, außer den Geistlichen, die in der Regel bibelkundig und im Besitz
    einer Bibel waren, und sei es nur über den Orden, dem sie angehörten.

    Die fünf bemalten Wände im Ostchor, der Apsis unserer ehemaligen Klosterkirche,
    dienten den Laien als optisch visueller ‚Infokasten’ dessen, was für die damalige
    Glaubenswelt wichtig war. Der westliche Teil der Kirche – es fehlen etwa vier Joche –
    über dem heute die Empore errichtet ist, war den Ordensschwestern (des Bettelordens
    der Dominikanerinnen) vorbehalten. Das Lesen und Schreiben, ‚Schule’ überhaupt
    und damit auch die Heilsgeschichte wurden Laien, die sich hierfür durch
    Schenkungen an das Kloster bedankten, durch Kleriker, in Falle St. Lambrechts
    Ordensangehörige, beigebracht.

 

3) Die Fachwelt ist sich einig, dass es eine glückliche Fügung des Schicksals war, dass
    sämtliche um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert aufgedeckten Malereien in
    evangelischen Kirchen wieder ‚versiegelt’ wurden. Es besteht Einhelligkeit darüber, dass
    die damals zur Verfügung stehenden Mittel, kurz das Know-how zur Restaurierung
    derselben, recht bescheiden, um nicht zu sagen ‚mangelhaft’ war. Erst um die Mitte des
    20. Jahrhunderts, als auch in Lambrecht im Jahre 1955 unter Herrn Pfarrer Wensch die
    Malereien im Chorraum der ehemaligen Klosterkirche wieder freigelegt wurden, war die
    Technik den Anforderungen einer nachhaltigen Restaurierung solcher Bilder
    einigermaßen, d. h. in zufriedenstellendem Maße/Sinn gewachsen.

 

4) Die Illusionisten der Fachwelt hätten gerne, dass die Bilder beim Restaurieren nur
    konserviert werden. Das ist realitätsfremd. Der Traum von einer historisch getreuen
    Nachbildung im Sinne einer genuinen Restitution der Bilder ist schlichtweg utopisch, weil
    undurchführbar. Jedes Konservieren zieht ein Restaurieren mit Interpolieren ( hier
    = sinngemäßem Ergänzen fehlender Stellen) und Rekonstruieren nach sich. Alles, auch
    Malereien sind nicht statisch unveränderbar. Auch sie unterliegen dem Wandel der Zeit.
    Die Mona Lisa, die ich gestern anschaute, ist nicht die Mona Lisa, die heute im Louvre
    zu mir herabblickt. Nichts ist so tradierbar, dass es in einer ewig unwandelbaren Qualität
    weiterreichbar wäre. Bedenkt man im Falle der mittelalterlichen Seccos noch die
    Tatsache, dass diese viele Zeiten von Kriegswirren, Übertünchungen und
    Beschädigungen schier jeder Art überstanden haben, so kann man doch froh sein, wenn
    es uns gelungen ist, sie rekonstruktiv uns wieder näher zu bringen, auf dass wir uns an
    ihnen aufs Neue erbauen können. Möge dies durch die beiden in den Text eingebetteten
    Abbildungen deutlich werden.

 

Benutzte Literatur:

a) Mittelalterliche Wandmalereien in der Pfalz, hg. v. der Pfalzgalerie des
    Bezirksverbands Pfalz, Kaiserslautern, April 1976
    [ Zum Nachteil dieser an sich höchst schätzenswerten Dokumentation
    fehlen Seitenangaben, sodass man Abbildungen und Textpassagen
    daraus nur sehr indirekt zitieren kann.]

b) Auszug aus: Die Kunstdenkmäler der Pfalz, Bd. I, hg. von der Stadt und
    dem Bezirksamt Neustadt a. d. Haardt, bearbeitet von Anton Eckardt,
    München, 1926, S. 245 – 264

c) Lucas Grünenwald, „Die Restauration der Klosterkirche zu St. Lambrecht“,
    in: Pfälzer Museum, Jahrgang 11, 1894, S.13 f.

d) Otto Stahl, „Die Protestantische Kirche in Lambrecht. Die Renovierung des
    Innenraumes in den Jahren 1955 bis 1956“, in: Der Turmhahn, Blätter
    vom kirchlichen Bauen undkirchlicherKunstinderPfalzinVergangenheit
    und Gegenwart, 1. Jahr, 1957, S. 2 - 4

e) Wolfgang Medding, „Die wieder aufgefundenen und freigelegten mittelalterlichen
    Wandmalereien“, in: Der Turmhahn, Blätter vom kirchlichen Bauen und kirchlicher
    Kunst in der Pfalz in Vergangenheit und Gegenwart, 1. Jahr, 1957, S. 5 – 8
    [ Leider nicht besonders aufschlussreich, insofern der Beitrag auf S. 5 ein einziges
    unreflektiertes, nicht einmal leicht paraphrasiertes ‚Nachgeplapper’ aus
    Grünenwalds These/Darstellung enthält.]

f) Karlheinz Schauder, „Die protestantische Kirche in Alsenborn“, aus: 21 Kirchen des
    Landkreises Kaiserslautern – Vom Mittelalter bis zum Barock, Otterberg 1989,
    erschienen im Internet, Website:
    https://www.enkenbach-alsenborn.de/historie/a_prot.html

g) Hans Fell, „Restaurierung der ehem. Klosterkirche Lambrecht“, Spendenaufruf,
    verbunden mit einem 8-seitigen Abriss zur Geschichte der Kirche, anlässlich der
    im Jahr 1980 anstehenden „Bau- und Renovierungsmaßnahmen“ dieser Pfarrkirche

 

 

Albert Hans, Lambrecht (03.11.2010)

[1] Meine Recherchen haben ergeben, dass der Rechteinhaber dieser Aufnahme nicht
    mehr feststellbar ist.
    Der Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Bucheditors,
    der Pfalzgalerie in Kaiserslautern.